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Podiumsgespräch: Gleichstellung. Von der Utopie zur Wirklichkeit

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In Anlehnung an das Ruhrfestspielmotto „Utopie und Unruhe“ geht das Podium der Frage nach, wie es um die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung im weiten Feld zwischen Utopie und Wirklichkeit bestellt ist. Am “Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ wird dabei der Alltag in Recklinghausen ebenso beleuchtet wie die Verbandsarbeit auf Landes- und Bundesebene und europäische Initiativen und Projekte. Welchen Beitrag können Kunst und Kultur hier leisten?

Das Gespräch wird etwa 60 Minuten dauern. Der Livestream verfügt über eine Chatfunktion, die nicht mit dem Podium verbunden ist. Eine Dolmetscherin für Gebärdensprache begleitet die Veranstaltung. Visuelle Komponenten werden in einer Audiodeskription vorgestellt.

Ihre Teilnahme haben zugesagt:

  • Verena Bentele, Präsidentin Sozialverband VdK Deutschland e.V.
  • Katrin Langensiepen, Mitglied des Europäischen Parlamentes (Die Grünen/Bündnis 90)
  • Dr. Cornelia Tollkamp-Schierjott, stellvertr. Vorsitzende der ‚LAG für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und deren Angehörige sowie für Patienten und Senioren‘; Mitspielerin im Theaterensemble der ‚Lebenskünstler‘.

Am Gespräch nehmen ebenfalls Teil:

  • Olaf Kröck, Intendant der Ruhrfestspiele
  • Christoph Tesche, Bürgermeister und Schirmherr unseres „Festivals der Lebenskünstler“
  • Stefan Wilms-Kuballa, Geschäftsführer Lebenshilfe Mitte-Vest e. V.
  • Lisette Reuter, Künstlerische Leitung & Produzentin von Un-Label.

Mit einem kurzen Statement ist dabei:

  • Comedian Tan Caglar, der am 24.05. 21 bei den Ruhrfestspielen gastiert;

Patrizia Kubanek übernimmt die Moderation. Patrizia Kubanek übernimmt die Moderation. Sie ist Unternehmerin, Performerin in dem Kollektiv dorisdean, arbeitet u. a. als Sexualberaterin für Menschen mit Behinderung. Hiltrud Fischer und Alexandra Lorenz, Geprüfte Gebärdensprachdolmetscherinnen

Der ‚Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie für Internationales des Landes NRW‘, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, hat das Podiumsgespräch schon im Rahmen der „Europawoche 2021 – EUnited gemeinsame Vision für die Zukunft“ prämiert.

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