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reconstruct:alan_turing

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Ein interaktives Live-Game über Zoom

Koproduktion mit Büro für Eskapismus

Alan Turing war der Erfinder des Computers, Vordenker der Künstlichen Intelligenz und trug durch die Entschlüsselung von Nazi-Funksprüchen entscheidend zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei. Außerdem war er homosexuell – was ihn in den Augen der damaligen Justiz zum Kriminellen machte. 1954 wird der damals 41-Jährige tot in seinem Bett aufgefunden. Man ging von einem Suizid aus. Doch bis heute sind die genauen Todesumstände rätselhaft. War es ein tragischer Unfall oder Mord? Das Büro für Eskapismus hat das Rätsel um den frühen Tod dieses Genies zum Anlass genommen, ihm ein Fictional Reality Game zu widmen. Hier verbinden sich Theater und Escape Room zu einem einzigartigen Erlebnis.

Für die Ruhrfestspiele wurde die Inszenierung „Die Akte Alan Turing“ als interaktives Live-Game digital erlebbar gemacht. In Gruppen von maximal 12 Personen werden die Besucher*innen selbst aktiv, um dem Tod des Erfinders auf den Grund zu gehen.

Unterstützt werden die Gruppen dabei von den Mitarbeiterinnen der Turings-Eternal-Mind-Foundation, die sich dem geistigen Erbe des Genies verschrieben hat, und einer Künstlichen Intelligenz. Unter ihrem wachsamen Auge erkunden Besucherinnen das rekonstruierte Schlafzimmer Alan Turings als 360°-Simulation. Aber reicht reine Logik, um das Rätsel um Alan Turings Tod zu entschlüsseln?

Altersbegrenzung 15+

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